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Betriebsrätekonferenz

Betriebsräte sind unverzichtbare Interessenvertreter für tausende von Mitarbeitern auch in Ostholstein und Nordstormarn, die in konfliktreichen Zeiten zum Wohle von Arbeitnehmern und Betriebsstandorten oft genug einen zunehmend schweren Stand haben. Aus diesem Grund gehören die jährlichen Betriebsrätekonferenzen in Berlin zu meinem Pflichtprogramm.


23. SPD-Betriebsrätekonferenz im Reichstag zur Sicherung der Rente

30.11.2016
 
mit Bernd Friedrichs und Bundesministerin Andrea Nahles
(Foto: SPD-Bundestagsfraktion)
 

Bereits seit 14 Jahren lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete für Ostholstein, Bettina Hagedorn, zur Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion im Berliner Reichstag in langjähriger Tradition engagierte Betriebs- und Personalräte aus Ostholstein ein. Am 30. November stand diese 23. Konferenz – kurz nach dem Rentengipfel der Bundesregierung - unter dem Motto „Alterssicherung – sicher und gerecht gestalten“ und diskutierte mit insgesamt rund 300 Teilnehmern aus ganz Deutschland mit der Arbeitsministerin Andrea Nahles und weiteren prominenten politischen Entscheidungsträgern topaktuell dieses große Zukunftsthema. Mit dabei war als langjähriger Dauergast u.a. Bernd Friedrichs aus Puttgarden als Vorsitzender des Konzernbetriebsrates von Scandlines Deutschland.

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24.02.16: Vier Betriebsräte aus OH diskutieren mit Ministerin Andrea Nahles über die Begrenzung von Leiharbeit und Werkverträgen

Auf der Konferenz: Karin Gnutzmann, Arne Cords, Bettina Hagedorn, Holger Wiesemeyer und Cornelia Horn (v.l.) (Foto: Büro Hagedorn)

 

Seit 14 Jahren lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn engagierte Betriebs- und Personalräte aus Ostholstein zur jährlich tagenden Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin ein. Am 23. Februar stand die Konferenz unter dem Motto: „Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen beenden – Arbeit der Zukunft gestalten“ und lockte über 350 Betriebsräte und Gewerkschaftler in den Reichstag nach Berlin. Mit dabei waren aus Ostholstein auch Karin Gnutzmann und Cornelia Horn (beide von Kuhnke, Bad Malente), Arne Cords (Asklepios Klinik, Bad Schwartau) und Holger Wiesemeyer (Kinderschutzbund, Neustadt). Betttina Hagedorn: „Die große Resonanz bei Betriebs- und Personalräten – auch aus Ostholstein – beweist: 

 

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Vier Ostholsteiner als Teilnehmer der SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin

mit Dirk Dähn und Dorothee Reese vom Kinderschutzbund und Felizitas Furhmann von den Sana Klinken Ostholstein (Foto: SPD-Bundestagsfraktion)

Seit 13 Jahren lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn jedes Jahr engagierte Betriebs- und Personalräte aus Ostholstein zur bundesweiten und prominent besetzten Fachkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin ein – so auch 2015, als zum 20. Jubiläum am 10. Juni unter dem Motto „Neue Formen der Arbeit – Selbstbestimmt und Mitbestimmt“ ca. 400 Betriebs- und Personalräte aus der ganzen Republik sich im Reichstag über den Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitswelt informierten und diskutierten. Mit dabei waren aus Ostholstein Felizitas Fuhrmann (Sana Klinik Ostholstein), Klaus Geffken (AMEOS Gruppe Neustadt) sowie Dorothee Reese und Dirk Dähn (beide Kinderschutzbund).

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5. Juni 2013: Hagedorn erneut Gastgeberin für Betriebsrätekonferenz in Berlin

Foto: v.l. Wolfgang Mädel (AfA Ostholstein), Bernd Friedrichs (Scandlines Deutschland), Inke-Marie Jaschinski (AfA Ostholstein) und Joachim Detlefs (Thales Kiel) mit Bettina Hagedorn


Zur mittlerweile 18. Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestags-fraktion, die in diesem Juni unter dem Motto „Deutschland 2020 – Mehr Mut zum Gestalten“ stand, hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn am 5. Juni 2013 wieder nach Berlin eingeladen. Mit Bernd Friedrichs als Konzernbetriebsrat von Scandlines Deutschland aus Puttgarden, Inke-Marie Jaschinski als langjährige Betriebsratsvorsitzende der Asklepios-Klinik Bad-Schwartau und Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Ostholstein sowie Wolfgang Mädel als dessen Landesvorsitzendem kamen zum wiederholten Male hochengagierte Verantwortliche für ihre Unternehmen in die Bundeshauptstadt und nutzten erneut diese Möglichkeit der Information, Diskussion und Vernetzung.
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Zum 17. Mal seit 2002: Hagedorn empfängt sieben Betriebsräte aus Ostholstein zur SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin


Bernd Ramlow, Inke-Marie Jaschinski, Wieland Behncke, Siegmund Neumann, Bettina Hagedorn, Marion Zabel, Arne Cords und Karin Gnutzmann (v.l.)


Sieben Betriebsräte aus Ostholstein machten sich am 28. November auf den Weg nach Berlin - von Bad Schwartau und Fehmarn, aus Bad Malente und Neustadt. Traditionell begannen sie im Reichstag den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück und Gedankenaustausch mit der SPD-Abgeordneten Bettina Hage-dorn, die zum 17. Mal seit 2002 zur Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion eingeladen hatte.

Hagedorn: „Seit 10 Jahren lade ich regelmäßig Betriebs- und Personalräte aus verschiedenen Branchen und Regionen aus meinem Wahlkreis nach Berlin zu diesen Konferenzen ein, wo sie über top-aktuelle Themen mit Experten diskutieren und Kontakte zu Kollegen knüpfen können, die jedes Mal aus der ganzen Bundesrepublik anreisen – heute erneut über 300! Informationen und Debatten sind dabei ebenso wichtig wie die Vernetzung mit Betriebsräten aus ganz Deutschland. Dieses Mal stand wieder ein topaktuelles Thema im Mittelpunkt der Diskussion mit SPD-Chef Frank-Walter Steinmeier und prominenten Gewerkschaftlern sowie Spitzenvertretern von Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung: die psychischen Belastungen durch steigende Arbeitsverdichtung mit der Folge von Stress und Burn-Out – längst in der traurigen Spitzengruppe bei den Statistiken von Krankenständen und Erwerbsunfähigkeit.“

Zu diesem Thema kamen gleich vier Vertreter aus Ostholstein nicht nur „in eigener Sache“ in Sorge um ihre Belegschaften: Mit Arne Cords und Wieland Behncke vom Betriebsrat der Asklepios-Klinik Bad-Schwartau, mit Inke-Marie Jaschinski als Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Ostholstein und mit Bernd Ramlow vom Schön Klinikum in Neustadt kam medizinischer Sachverstand nach Berlin – alle können die wachsenden Belastungen der Kollegen am Gesundheits- und Pflegestandort im hohen Norden besonders authentisch beurteilen und gleichzeitig im Reha-Bereich einschätzen, wie sich die Situation der Patienten insgesamt verschärft. Aber auch für Siegmund Neumann vom Betriebsrat Scandlines/Fehmarn und für Karin Gnutzmann und Marion Zabel von Kuhnke aus Bad Malente - alle drei zum wiederholten Mal zu Gast bei Bettina Hagedorn in der Bundeshauptstadt – ist das Thema „Arbeitsverdichtung“ im Betrieb längst ein Top-Thema im Arbeitsalltag geworden.

Nach der Einführung von SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier gab es spannende Vorträge von Heinz Kaltenbach als Geschäftsführer der BKK zum Thema „Gesundheitliche Anforderungen an gute Arbeitsplätze“ und von Dr. Herbert Rische als Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die Zahlen belegen: Fehltage wegen psychischer Erkrankungen nehmen ständig zu – 2011 lagen sie erstmals statistisch an dritter Stelle hinter Rückenleiden und Atemwegserkrankungen: Allein die Diagnose „Burn-Out“ führt zu 2,7 Mio. Fehlta-gen in Deutschland, Tendenz steigend. Humane und altersgerechte Arbeitsplätze – ein Kernanliegen nicht nur von Gewerkschaften und Betriebsräten, sondern längst auch im Blick vieler Arbeitgeber. Eine vorbildliche „Anti-Stress-Politik“, vereinbart von Betriebsrat und Arbeitgebern z.B. bei Volkswagen, wurde als na-chahmenswertes Beispiel vorgestellt. Hagedorn: „Wir Abgeordnete müssen dafür den gesetzlichen Rahmen schaffen – aber es sind die Betriebsrätinnen und Betriebsräte, denen im Dialog mit den Arbeitgebern die zentrale Rolle zufällt, damit in Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen für ein humaneres Arbeitsfeld gesorgt wird. Und auf diesen Konferenzen werden hilfreiche Kontakte geknüpft, um ein gemeinsames ‚Sprachrohr‘ für mehr Mitbestimmung in den Betrieben bei diesem Kernthema zu bilden.“

Den Vortrag von Detlef Wetzel - zweiter Vorsitzender der IG Metall - unter dem Titel „Leistungsdruck und Arbeitsverdichtung – Was ist notwendig, damit Arbeitnehmer länger fit am Arbeitsplatz bleiben?“ nutzten die Betriebsräte in vielen Wortbeiträgen zu einem intensiven Frage-Antwort-Teil. Für die sieben Betriebsräte aus Ostholstein war die Betriebs- und Personalrätekonferenz wieder ein positiver Austausch untereinander, und ihr gemeinsames Interesse liegt vor allem auf fairen Löhnen und einer guten Rente. „Gewerkschafter und Politiker müssen sich dafür stark machen, dass im Alter und von der Rente unterm Strich genug überbleibt, um nicht in die Altersarmut abzufallen, weil ein großer Teil der Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor arbeitet und nichts für die Altersvorsorge beiseite legen kann“, erklärt Siegmund Neumann, und Wieland Behncke und Arne Cords ergänzen: „Arbeit gekoppelt an Menschenwürde und eine gesunde Rente, sowie stärkere Impulse für ein gerechtes Entgeltsystem, gerade bei privaten Arbeitgebern, das ist das Ziel!“ Auch Marion Zabel, ihrer Kollegin Karin Gnutzmann, Bernd Ramlow und Inke-Marie Jaschinski ist es wichtig, dass Politik, Gewerkschaften, Betriebsräte und Unternehmen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass Arbeitnehmer gesund, fair und wertgeschätzt arbeiten und selbstbestimmt in den Ruhestand gehen können.

Betriebsräte, die Interesse haben, an der kommenden Betriebsrätekonferenz in Berlin teilzunehmen, können sich schon jetzt hierfür im Eutiner Wahlkreisbüro unter der Nummer 04521 – 7 16 11 oder per Email betti-na.hagedorn@wk.bundestag.de vormerken lassen.
 


16. SPD- Betriebsrätekonferenz in Berlin - drei Ostholsteiner zu Gast

Bernd Ramlow, Marion Zabel, Karin Topke und Bettina Hagedorn im Reichstagsgebäude in Berlin (v.l.n.r.).


Zur traditionellen Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion, die wieder eine bundesweit riesige Resonanz hatte und dieses Mal unter dem Motto „Arbeit sichern – Wege öffnen“ stand, hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn am gestrigen Mittwoch bereits zum 16. Mal seit 2004 nach Berlin eingeladen: drei langjährig engagierte Betriebsräte nutzten erneut diese Möglichkeit der Information, Diskussion und Vernetzung:
Mit Bernd Ramlow von der Schön Klinik in Neustadt, der bereits 2005 und 2007 dabei war, begrüßte Hagedorn bereits einen „alten Hasen“, und auch Karin Topke von Kuhnke Supply Chain GmbH aus Bad Malente war 2007 schon einmal zu Gast in Berlin. Neu in diesem Jahr folgte Marion Zabel von Kuhnke Support GmbH & Co. KG der Einladung von Bettina Hagedorn in die Hauptstadt. Gemeinsam mit mehr als 200 Betriebsräten aus dem gesamten Bundesgebiet erlebten die Drei im SPD-Fraktionssaal mit hochrangigen SPD-Vertretern wie Peer Steinbrück sowie dem DGB-Bundesvorsitzenden Michael Sommer einen spannenden Tag mit vielen Informationen und spannenden Debatten über die aktuelle politische Situation am Arbeitsmarkt und den Kampf für bessere Arbeitnehmerrechte – gleichzeitig diente der Tag erneut der Vernetzung mit vielen Kolleginnen und Kollegen bundesweit ebenso wie mit der Politik: Hagedorn: „Die hier geknüpften Kontakte sind wertvoll, um ein gemeinsames ‚Sprachrohr‘ für Partizipation und Mitbestimmung in den Betrieben zu bilden. Betriebs- und Personalräte setzen sich nicht nur aktiv für faire Arbeitsbedingungen und leistungsgerechte Löhne in den Betrieben ein – auch die dramatisch steigende Arbeitsverdichtung, psychische und physische Überlastungen mit steigender Krankheitsquote und eine starke Interessenvertretung für die Kollegen, um diesen Problemen zu begegnen, stehen im Mittelpunkt ihres Engagements. Betriebs- und Personalräte brau-chen fachliche Kompetenz, Dialogfähigkeit für die Konsens-Suche mit der Betriebsleitung im Interesse der Arbeitnehmerrechte, aber auch Mut und ein starkes Rückgrat, wenn es darum geht, Konflikte auszufechten – für diese verantwortungsvolle Aufgabe verdienen die engagierten Betriebsräte und Personalvertreter noch mehr Wertschätzung als ihrer Arbeit oft entge-gengebracht wird.“

Nach einem Beitrag zum Thema „Faire Regeln am Arbeitsplatz“ von Peer Steinb-rück und einer Rede von DGB-Chef Michael Sommer unter dem Titel „Starke Gewerkschaften – starke Arbeitnehmerrechte“ nutzten die Betriebsräte in vielen Wortbeiträgen die Gelegenheit zu einem munteren Frage-Antwort-Teil und einer lebhaften Debatte. Gemeinsam resümieren Karin Topke, Marion Zabel und Bernd Ramlow über die Gespräche des gestrigen Tages, „dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen notwendig ist, um prekäre Arbeitsverhältnisse wirksam verhindern zu können.“ Karin Topke dazu: „Es macht mir immer wieder Mut zu sehen, dass meine gewerkschaftlichen Interessen auch die Interessen der Sozialdemokratischen Partei sind und wir eine gemeinsame Sprache sprechen.“ Und Marion Zabel ergänzt: „Diese Betriebsrätekonferenz gibt uns die Möglichkeit, notwendige Gesetzesänderungen zum Thema Werksverträge bzw. Leiharbeitsverträge aktiv mit zu gestalten.“

Betriebsräte, die Interesse haben, an der kommenden Betriebsrätekonferenz in Berlin teilzunehmen, können sich schon jetzt hierfür im Eutiner Wahlkreisbüro unter der Nummer 04521 – 7 16 11 oder per Email betti-na.hagedorn@wk.bundestag.de vormerken lassen.
 


Zwei Schleswig-Holsteiner bei der SPD-Betriebsrätekonferenz zu Gast in Berlin

Betriebsrätekonferenz 1.12.10
(v.l.n.r.): Joachim Luplow (Westküstenklinikum Heide), Siegmund Neumann (Scandlines/Fehmarn), Bettina Hagedorn, Wolfgang Mädel (Landesvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfra-gen AfA Schleswig-Holstein) und Rüdiger Maas (stellvertretender Vorsit-zender der Gewerkschaft der Polizei, Bundespolizeiakademie Lübeck).


Bereits zum 13. Mal seit 2004 hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn zum 1. Dezember Gäste aus ihrem Wahlkreis zur der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion im Deut-schen Bundestag nach Berlin geholt. Dieses Mal kam außer Siegmund Neumann vom Betriebsrat Scandlines/Fehmarn auch Joachim Luplow vom Westküstenklinikum in Heide, da Dithmarschen von Bettina Hagedorn mit betreut wird. Auch Thomas Schwede von dem Globus Gummi Werke in Ahrensbök und Hans-Joachim Dethlefs von der Thalesgroup in Kiel hatten sich auf eine spannende Konferenz in Berlin gefreut, mussten jedoch wegen des Schneechaos in Ostholstein leider kurzfristig absagen.

Die etwa 400 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet kamen für einen Tag nach Berlin, um gemeinsam mit hochrangigen SPD-Vertretern wie dem Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier und seinem Stellvertreter Hubertus Heil unter dem Motto "Für Vollbeschäftigung kämpfen – Für sichere und gesunde Arbeit“ zu diskutieren.

Hagedorn: „Der deutsche Aufschwung 2010 ist ein Beleg dafür, dass Sozialpartner und Bundespolitik mit dem Kurzarbeitergeld und den Konjunkturprogrammen unter Federführung der SPD-Arbeits- und Finanzminister Olaf Scholz und Peer Steinbrück in der Großen Koali-tion 2008 und 2009 die Weichen in der Krise richtig gestellt und damit den jetzigen Erfolg am Arbeitsmarkt ermöglicht haben. Mitte 2009 hatten die offiziellen Sachverständigen der Bundesregierung noch einen Anstieg auf im Schnitt 4,6 Mio. Arbeitslose für 2010 in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise prognostiziert – de facto sind es glücklicherweise fast 1,5 Mio. weniger geworden – Tendenz 2011 weiter unter 3 Mio. sinkend. Dieser Erfolg ist ganz sicher nicht WEGEN sondern TROTZ der aktuellen Regierung zustande gekommen – vor allem aber ist dies das Ergebnis einer starken Sozialpartnerschaft in vielen Unternehmen und der Erfolg engagierter Betriebs- und Personalräte, die sich mit ihrem Know-How als verantwortungsvolle Krisenmanager vor Ort bewährt haben. Statt Massenentlassungen wurde die Kurzarbeit erfolgreich genutzt, um bewährte Fachkräfte auch bei Auftragseinbrüchen ‚an Bord‘ zu behalten. Jetzt gilt es, den Aufschwung zu nutzen: die Arbeitsbedingungen müssen besser werden und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen einen gerechten Anteil am Aufschwung haben.“

Bettina Hagedorn freut sich, dass die zwei Gäste aus dem Norden einen spannenden Tag erlebten, der dem Austausch und der Vernetzung mit vielen Kolleginnen und Kollegen ebenso wie mit der Politik diente. Hagedorn: „Diese Kontakte sind wertvoll, um ein gemeinsames ‚Sprachrohr‘ zu bilden. Betriebs- und Personalräte hatten nicht nur in der jetzigen Krise in ihrem Engagement zum Wohle von Arbeitnehmern und Betriebsstandorten oft genug einen schweren Stand. Viele Kolleginnen und Kollegen schrecken aus Sorge um die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes leider davor zurück, sich aktiv für faire Arbeitsbedingungen im Betrieb einzusetzen. Dabei brauchen wir gerade jetzt in der Aufschwungphase starke Interessenvertretungen für die Belegschaft, damit die wirtschaftliche Erholung nicht an der arbeitenden Bevölkerung vorbeigeht."

Nach der Rede „Gerechte Teilhabe durch Arbeit“ von Frank-Walter Steinmeier nutzten die Betriebsräte in vielen Wortbeiträgen die Gelegenheit zur lebhaften Debatte mit dem SPD-Fraktionschef. Auch der Beitrag seines Stellvertreters Hubertus Heil über „Gute und sichere Arbeit - Herausforderung für die betriebliche Interessenvertretung“ mündete in einen munteren Frage-Antwort-Teil. Mit Dr. Karl Lauterbach diskutierten die Teilnehmer über die aktuellen katastrophalen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik und die Perspektiven für Schwerbehinderte im Berufsleben.

Joachim Luplow vom Westküstenklinikum resümiert seinen Erfahrungsaustausch des heutigen Tages: „Gerade Beschäftigte im Krankenhaus leiden angesichts der hohen Arbeitsdichte und des hohen Drucks, der durch die ungerechten Rahmenbedingungen für die Kranken-hausfinanzierung entsteht. Wir brauchen gute und gerechte Arbeitsbedingungen – dafür ist die SPD-Betriebsrätekonferenz genau das richtige Forum.“ Siegmund Neumann von Scandlines sieht seine wichtigste Aufgabe für die Zukunft darin, „den Kolleginnen und Kollegen – v.a. im Hinblick auf die geplante Fehmarnbelt-Querung – Sicherheit für ihren Arbeitsplatz zu geben. Unser Einsatz gilt auch dem beruflichen Nachwuchs, denn leider beobachten wir zunehmend nicht nur in Ostholstein, dass immer mehr Arbeitsplätze in den Niedriglohnbereich fallen. Das schafft keine Perspektive für junge Menschen!“

Betriebsräte, die Interesse haben, an der kommenden Betriebsrätekonferenz in Berlin teilzunehmen, können sich schon jetzt hierfür im Eutiner Wahlkreisbüro unter der Nummer 04521 – 7 16 11 oder per Email betti-na.hagedorn@wk.bundestag.de vormerken lassen.
 


Ostholsteiner in Berlin zu Gast bei SPD-Betriebsrätekonferenz am 16. Juni 2010

Betriebsräte 2010


Auf Einladung der ostholsteinischen SPD- Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn nahmen die Betriebs- bzw. Personalratsmitglieder Andrea Markmann von der ZVO Entsorgung GmbH Timmendorfer Strand, Gabriele Malchow vom Amt Ostholstein Mitte in Schönwalde sowie Karl- Heinz Struck von der Sparkasse Holstein heute an der mittlerweile 13. Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD- Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag teil. Zu der Veranstaltung kamen etwa 300 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet für einen Tag nach Berlin, um gemeinsam mit hochrangigen SPD-Vertretern wie dem Fraktionsvorsitzenden Frank- Walter Steinmeier und Parteichef Sigmar Gabriel unter dem Motto "Mitbestimmung und Beschäftigungspolitik: Erfolgsmodell, krisengeprüft“ zu diskutieren.

Hagedorn: „Die tiefe dauerhafte Wirtschafts- und Finanzkrise mit all ihren Folgen bleibt für uns alle eine große Herausforderung. Der Abschwung bedroht viele Arbeitsplätze – auch in Ostholstein und Nord- stormarn. In dieser Situation ist die Politik gefragt. Langfristiges Denken, Sicherung von Arbeitsplätzen und die Anerkennung der Arbeit durch Mitsprache im Betrieb müssen wieder ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt werden, denn gerade jetzt in der Krise haben sich Betriebsräte als Krisenmanager mit dem nötigen Know- How vor Ort bewährt.“

Bettina Hagedorn freut sich, dass alle drei Gäste aus Ostholstein einen spannenden Tag erlebten, der dem Austausch und der Vernetzung mit vielen Kolleginnen und Kollegen ebenso wie mit der Politik diente. Hagedorn: „Betriebs- und Personalräte haben gerade in konfliktreichen Zeiten zum Wohle von Arbeitnehmern und Betriebsstandorten oft genug einen schweren Stand. Gerade die Anwesenheit des Sparkassen-Personalrates machte aktuell deutlich, dass beim geplanten schwarz- gelben Sparkassengesetz in Schleswig-Holstein manchmal Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch im Kampf um Standorte und Arbeitsplätze auch am gleichen Strang in die gleiche Richtung ziehen. In anderen Bereichen gilt: Immer mehr Beschäftigte werden nur noch befristet eingestellt, bekommen nur Teilzeitstellen oder arbeiten in Leiharbeit. Die Angst vor der Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes lässt leider viele davor zurückschrecken, sich aktiv für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. Gerade deswegen sind starke Interessenvertretungen für die Belegschaft in Zukunft wichtiger denn je."

Diese wichtigen Themen spiegelten sich auch im Programm der Konferenz wider: Unter dem Titel „Fair ist mehr“ ging es mit Parteichef Gabriel um die Weiterentwicklung der Leiharbeit und die Durchsetzung von Mindestlöhnen. Der Berufseinstieg junger Menschen mit mehr sozialer Sicherheit war zentrales Thema der Diskussion mit der JuSo-Vorsitzenden Drohsel.

Betriebsräte, die Interesse haben, an der kommenden Betriebsrätekonferenz teilzunehmen, können sich schon jetzt hierfür im Eutiner Wahlkreisbüro unter der Nummer 04521 – 7 16 11 oder per Email bettina.hagedorn@wk.bundestag.de vormerken lassen.
 


Ostholsteiner in Berlin zu Gast bei SPD-Betriebsrätekonferenz am 22.04.2009

(v.l.n.r.) Jörg Scheeler (Ameos Neustadt), Manfred Schirrmacher (Schwerbehindertenvertreter der Bundepolizeiakademie), Rüdiger Maas (Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in der Bundespolizeiakademie), Bettina Hagedorn, Jürgen Quandt (Hauptschwerbehindertenvertreter der Bundespolizei), Andrea Nahles (stellv. Bundesvorsitzende der SPD), Klaus Brandner (Parl. Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium) sowie Stefan Maier (Engelsolutions, Bad Schwartau).


Auf Einladung der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn nahmen die Betriebsratsmitglieder Stefan Maier (Kasseedorf) von der Firma Engelsolutions aus Bad Schwartau und Jörg Scheeler von der Ameos-Gruppe Neustadt am 22. April an der mittlerweile 12. Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag teil. Zu der Veranstaltung kamen etwa 450 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet für einen Tag nach Berlin, um gemeinsam mit SPD-Regierungsmitgliedern wie Finanzminister Peer Steinbrück und Olaf Scholz als Arbeitsminister sowie dem Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit Heinrich Alt und dem SPD-Fraktionschef Peter Struck über den „Schutzschirm für Beschäftigung“ zu diskutieren – die Federführung für diese Veranstaltung lag wie immer bei Andrea Nahles, die in der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich „Arbeit und Soziales“ zuständig ist. Der „Schutzschirm“ ist Hauptziel der beiden Konjunkturpakete im Umfang von 80 Mrd. Euro, mit denen die Bundesregierung unter Federführung von Finanzminister Peer Steinbrück die Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern und private Haushalte entlasten will. Zur Pressemitteilung.
 


Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion am 03.12.2008

Auf Einladung der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn nahmen die Betriebsratsmitglieder Siegmund Neumann von Scandlines und Kai Neumann von der SANA-Klinik in Eutin sowie der Personalrat Karl-Heinz Struck von der Sparkasse Holstein am 3. Dezember an der mittlerweile 11. Betriebsrätekonferenz der SPDBundestagsfraktion im Deutschen Bundestag teil, zu der etwa 350 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet für einen Tag nach Berlin kamen, um unter dem Motto "Aufstehen für ein soziales Europa" gemeinsam mit Fraktionsvertretern und anderen ranghohen Experten zu diskutieren.

Hagedorn: "Das Thema eines sozialen Europas liegt uns sehr am Herzen, denn die nationale Sozialpolitik wird immer enger mit der europäischen Ebene verknüpft. Gute Arbeit hier in Deutschland bedeutet, auch auf europäischer Ebene Regelungen für Arbeitnehmerrechte und Teilhabe, faire Löhne, Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie eine familienfreundliche Arbeitsorganisation zu finden. Hier denke ich vor allem an die Themen Mindestlohn und Leiharbeit, die auch in Ostholstein ein aktuelles "heißes Eisen" sind. Die Lohnspirale geht in vielen Branchen - in Ostholstein z.B. im für die Region so wichtigen Gesundheitsbereich – stetig nach unten. Hier werden immer häufiger Leiharbeiter eingesetzt, die bei gleicher Arbeit deutlich schlechter bezahlt und sozial abgesichert sind."

Das Programm der Betriebsräte war in diesem Jahr wieder einmal hochkarätig besetzt. Auf Einladung der arbeits- und sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Nahles standen der Fraktionsvorsitzende Peter Struck, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Franz-Josef Möllenberg, sowie die SPD-Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, Gesine Schwan, den Betriebsräten zum Gedankenaustausch zur Verfügung. Tenor der Diskussionen war die Forderung, Europa müsse wirtschaftliches Wachstum dauerhaft mit sozialem Ausgleich verbinden. Einig war man sich darüber, dass die EU eine große Chance darstellt, mit einem glaubhaften Sozialmodell dem Wettlauf der Sozialsysteme nach unten im Zuge der Globalisierung eine Schranke zu geben.

Bettina Hagedorn nutzte die Gelegenheit, um sich bei einem gemeinsamen Arbeitsfrühstück im Reichstagsgebäude, persönlich mit den drei Betriebsräten auszutauschen. Hagedorn: „Betriebsräte sind unverzichtbare Interessenvertreter für tausende von Mitarbeitern auch in Ostholstein und Nordstormarn, die in konfliktreichen Zeiten zum Wohle von Arbeitnehmern und Betriebsstandorten oft genug einen zunehmend schweren Stand haben." Darum wird die Abgeordnete am 8. Januar 2009 gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär aus dem Arbeitsministerium, Klaus Brandner (MdB), zu einer weiteren Betriebsrätekonferenz nach Lensahn einladen. Schwerpunktthema der – bereits zum zweiten Mal stattfindenden und als Fortsetzung geplanten – Konferenz wird das Thema Leiharbeit sein.
 


 

Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion am 28.5.2008

Am 28. Mai 2008 durfte ich bereits zum siebten Mal Betriebsräte aus Ostholstein und Nordstormarn im Deutschen Bundestag zur SPD-Betriebsrätekonferenz begrüßen. Schon im Februar 2008 konnte ich auf lokaler Ebene zu einer Betriebsrätekonferenz in Pansdorf über 70 Teilnehmer begrüßen. Mit dabei in Berlin waren diesmal Inke-Marie Jaschinski von der Asklepios Klinik Bad Schwartau und Karl-Heinz Struck von der Sparkasse Holstein. Ich ließ es mir nicht nehmen, die beiden ostholsteinischen Vertreter persönlich zum Frühstück im Restaurant des Reichstagsgebäudes zu begrüßen, um mich bei Ihnen über Probleme und Chancen in den Betrieben in der Region zu informieren.

In diesem Jahr war das Thema der Veranstaltung „Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit – mehr als nur ein Schlagwort“. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Erhalt und der Förderung der Gesundheit von Arbeitnehmern. Wachsender Druck zur Flexibilität und immer höhere Belastungen führten in den vergangenen Jahren dazu, dass körperliche und psychische Erkrankungsrisiken gewachsen sind. Zusammen mit den Betriebsräten will die SPD eine Arbeitsplatzgestaltung, die präventiv den gesundheitlichen Verschleiß reduziert und das Leistungsvermögen steigert. Gute Arbeit, qualifizierte Arbeitskräfte und eine Wertschätzung in der Arbeit bringen allen Beteiligten Vorteile.

Nach der Begrüßung durch Andrea Nahles, der Arbeits- und sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, berichtete Dr. Peter Struck über Aktuelles aus der SPD-Bundestagsfraktion. Eine interessante Diskussionen führten die Betriebsräte zum Thema Gesundheitsschutz mit der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Zu weiteren arbeitspolitischen Themen konnten die Teilnehmer mit Detlef Wetzel (2. Vorsitzender der IG Metall) und Klaus Brandner (Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales) diskutieren.

Betriebsräte, die über kommende Betriebsrätekonferenzen in Berlin oder Ostholstein informiert werden möchten, können sich in meinem Wahlkreisbüro (Tel. 04521/71611) melden.
 


 

Betriebsrätekonferenz am 20. Juni 2007

Auf Einladung der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn nahmen Anja Neuwohner von den Sana Kliniken auf Fehmarn und Bernd Ramlow vom Klinikum Neustadt am 20. Juni an einer Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion mit ca. 300 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland im Deutschen Bundestag teil. Die Abgeordnete begrüßte bereits zum sechsten Mal Betriebsräte aus Ostholstein in Berlin, Anja Neuwohner und Bernd Ramlow waren beide schon mehrfach dabei. Thema der Betriebsrätekonferenz war dieses Mal die Perspektive einer älter werdenden Gesellschaft unter dem Motto "Alterns- und altersgerechte Arbeit".

Hagedorn: "In unserer schnell alternden Gesellschaft gewinnt die Frage nach altersgerechten Arbeitsbedingungen immer mehr an Bedeutung. Das gilt ganz besonders für den Bereich des Gesundheitswesens, in dem auch die beiden angereisten ostholsteiner Betriebsräte tätig sind und in welchem es vor dem Hintergrund der Gesundheitsreform in allen Bereichen zu Arbeitsplatzverdichtungen kommt, zusätzlich bringt der Schichtbetrieb besondere Belastungen für die Mitarbeiter. Die Lohnspirale geht in vielen Bereichen nach unten, das gilt leider auch für viele – insbesondere privatisierte – Kliniken. Daher ist auch dort das Thema Mindestlohn ein aktuelles "heißes Eisen", das auf der Betriebsrätekonferenz selbstverständlich eine wichtige Rolle spielte."

Das Programm der Betriebsräte war in diesem Jahr wieder einmal hochkarätig besetzt. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Peter Struck standen der Bundesminister für Arbeit und Soziales und Vizekanzler, Franz Müntefering, und der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck den Betriebsräten zum Gedankenaustausch zur Verfügung. Bei diesen drei Herren standen natürlich die Ergebnisse des Koalitionsausschusses im Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Wie der arbeitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Klaus Brandner unterstrich, ist die Einigung vom Montag zur Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes ein vorzeigbares Ergebnis. Brandner, unter dessen bewährter Leitung die Konferenz seit nunmehr drei Jahren stattfindet, wies jedoch auch darauf hin, dass die mit der CDU/CSU vereinbarten Instrumente noch nicht ausreichten, um die Arbeitnehmer ausreichend vor Lohndumping zu schützen. Auch in tarifgebundenen Beschäftigungsverhältnissen gibt es entgegen unionspolitischen Ansichten noch immer Armutslöhne.
 


 

Betriebsrätekonferenz 2006


2006 waren Bernd Friedrichs und Rainer Schiwek von der Scandlines GmbH aus Fehmarn dabei. Das Programm der Betriebsräte war hochkarätig. Sowohl der Fraktionsvorsitzende Peter Struck als auch der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering, standen den Betriebsräten zum Gedankenaustausch zur Verfügung. Den ganzen Bericht lesen sie hier.
 


Betriebsrätekonferenz 2005


2005 habe ich Bernd Ramlow des Schön-Klinikums Neustadt begrüßen können. Einen Pressebericht zu der Veranstaltung lesen Sie hier.