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Ein "Stelldichein" im Schloß Eutin

Aktuelles

Bettina Hagedorn, Frau Dr. Moser, Herr Ewers und Petra Merkel im Eutiner Schloss
Bettina Hagedorn, Frau Dr. Moser, Herr Ewers und Petra Merkel

Bettina Hagedorn (MdB) und Petra Merkel (MdB) setzen sich immer wieder dafür ein, dass das Schloss Eutin auf Fördermittel aus Berlin hoffen darf. Die bisher geflossenen Mittel konnten mit dazu beitragen, dass sich das Schloss und die Nebenanlagen so präsentieren können, wie es heute zu sehen ist. Um nicht nur über trockene Zahlen brüten zu müssen, wollten sich die Bundespolitikerinnen aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages selbst ein Bild von den Renovierungsfortschritten machen.

Lars Winter, Regina Poersch (MdL), Frau Dr. Moser, Herr Ewers, Petra Merkel (MdB), Bettina Hagedorn (MdB) und Elfi Welack vom SPD Ortsverein Eutin
Lars Winter, Regina Poersch (MdL), Frau Dr. Moser, Herr Ewers, Petra Merkel (MdB), Bettina Hagedorn (MdB) und Elfi Welack vom SPD Ortsverein Eutin

Unter der fachkundigen Führung von der Geschäftsführerin der Stiftung Schloß Eutin, Frau Dr. Moser konnten Bettina Hagedorn und Petra Merkel, die von der Landtagsabgeordneten Regina Poersch, dem Kreisvorsitzenden Lars Winter und von Elfi Welack vom SPD-Ortsverein Eutin begleitet wurden, sehr tiefe Einblicke in die bisherigen Arbeiten nehmen. Frau Dr. Moser beschrieb dabei auch, dass zur Zeit an einem Projekt zur energetischen Sanierung, unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes, gearbeitet wird. Der für die Arbeiten zuständige Architekt, Herr Ewers, unterstrich dabei die Bedeutung für alle Herrenhäuser und Schlösser, die unter den gleichen Symptomen leiden. Durch den derzeitigen Denkmalschutz ist eine energetische Sanierung oft nicht möglich. Damit einhergehend werden die hohen Unterhaltungs- und Bewirtschaftsungskosten einen wirtschaftlichen Betrieb nicht ermöglichen. Es sind nun die Fragen zu beantworten, wie ein Schloß wie das in Eutin, auch noch in 20 und 30 Jahren erhalten und betrieben werden kann. Praktisch ein Pilotprojekt für die ganze kulturschaffende Szene.

Bettina Hagedorn und Petra Merkel fühlen sich sichtlich wohl im Schloß Eutin
Bettina Hagedorn und Petra Merkel fühlen sich sichtlich wohl im Schloß Eutin

Kurzfristig soll nach Wünschen von Frau Dr. Moser das zweite Obergeschoss ausgebaut und energetisch saniert werden. Damit wird die Möglichkeit eröffnet, neben der Dauerausstellung auch Wanderausstellungen zu ermöglichen. Damit soll ein höheres Besucheraufkommen und damit weitere Einnahmen generiert werden.