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Hagedorn: „Verkehrsministerium sagt Prüfung der ‚abgespeckten‘ Tunnelvariante für die Fehmarnsundquerung zu“!

Pressemitteilungen


(Foto: Studio Kohlmeier)

Gute Neuigkeiten zur Diskussion um die Ertüchtigung der Fehmarnsundquerung: Auf Initiative der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn prüft das Bundesverkehrsministerium nun auch die ‚abgespeckte‘ Tunnelvariante.

Hagedorn: „Endlich haben wir Klarheit im Verwirrspiel, das CDU-Staatssekretär Enak Ferlemann Anfang September mit seiner als alternativlos favorisierten „Zwei-Brücken-Lösung“ ausgelöst hatte: Nicht nur hat das Verkehrsministerium mittlerweile klargestellt, dass vier Varianten – darunter auch eine Realisierung als Bohr- oder Absenktunnel – geprüft werden. Heute hat mir das Ministerium zudem schriftlich zugesichert: „Im Rahmen der Vorauswahl wird auch die ‚abgespeckte‘ Variante geprüft und bewertet“. Bei dieser von mir ins Spiel gebrachten Variante werden statt vier nur zwei Straßenspuren durch den Tunnel und die weiteren zwei Spuren über die bestehende Sundbrücke geführt. Nur mit einer Tunnellösung können wir für Anwohner und Touristen den größtmöglichen Lärmschutz gewährleisten. Gleichzeitig bleiben die Umweltauswirkungen bei zwei statt vier Spuren deutlich geringer – die Sundquerung verläuft mitten durch ein hochsensibles Natura-2000-Gebiet. Auch das Wahrzeichen unserer Region, die denkmalgeschützte Sundbrücke, bleibt bei dieser Variante nachhaltig gesichert. Aus meiner Sicht ist diese Variante daher die beste Lösung für die Region.“

Die Antwort des Verkehrsministeriums im Wortlaut finden Sie hier.