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Haushälter sichern mehr Geld für innovative Forschung von Unternehmen in Schleswig-Holstein

Pressemitteilungen

 

Die Haushälter der Regierungskoalition haben die Mittel für Innovationsförderprogramme um knapp 17 Mio. Euro erhöht. Die SPD-Bundestagsabgeordnete für Ostholstein und stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Bettina Hagedorn erläutert die Entscheidungen, die der Haushaltsausschuss heute für den Etat des Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel
getroffen hat.

 

„Wir haben im Haushaltsausschuss heute ein klares Zeichen für die Maritime Wirtschaft und die Förderung des Innovationsstandortes Deutschland gesetzt: Um knapp 17 Mio. Euro steigen die Mittel für Innovationsförderprogramme im Vergleich zum Regierungsentwurf. 10 Mio. Euro davon kommen dem für Schleswig-Holstein so wichtigen innovativen Schiffbau zugute! Insgesamt gibt es dafür nun 25 Mio. Euro. Um knapp 5 Mio. Euro wurden die Mittel für das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM) angehoben, auf jetzt 543,5 Mio. Euro. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Schleswig-Holstein haben davon seit 2008 56,2 Mio. Euro vom Wirtschaftsministerium bewilligt bekommen. Eine Förderung durch ZIM kann Unternehmen bei Einzelprojekten bis zu 380.000 Euro Fördergelder durch den Bund einbringen. Für ein weiteres Förderprogramm für die industrielle Gemeinschaftsförderung (IGF) gibt es 2 Mio. mehr, insgesamt 204 Mio. Euro. Mit den Mittelaufwüchsen unterstreichen wir die Bedeutung des innovativen Mittelstands. Wir unterstützen damit die Unternehmen, die besonders neue, innovative und nachhaltige Forschung betreiben, um im harten internationalen Wettbewerb zu bestehen.“