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MdEP Ulrike Rodust besichtigt EU- geförderte Projekte in Ostholstein Oldenburg / Timmendorfer Strand

Aktuelles

Gemeinsam mit der Europaabgeordneten Ulrike Rodust besichtigte ich am 3. Juni 2009 EU- geförderte Projekte Ostholstein. Wir wurden zunächst in der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (egoh) zu einem Gespräch mit Vertretern der egoh und der Volkshochschule Oldenburg i.H. erwartet.


Begleitet wurden wir unter anderem von Regina Poersch, MdL.
Die VHS ist als Regionalgeschäftsstelle Ansprechpartnerin für das Zukunftsprogramm Wirtschaft in der Förderregion Südost und koordiniert unter anderem den durch EU-Mittel geförderten Weiterbildungsverbund Ostholstein-Plön. Der Verbund, in dem 55 Weiterbildungsträger organisiert sind, ist der 11. dieser Art in Schleswig-Holstein und bildet zusammen mit den anderen Verbünden ein landesweites und dichtes Netz für Kooperation und Beratung in der Weiterbildungsbranche. Der Weiterbildungsverbund Ostholstein-Plön wird finanziell unterstützt aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein sowie des Europäischen Sozialfonds. Ebenfalls aus diesen Mitteln unterstützt wird die VHS Oldenburg i.H. bei ihrem Alphabetisierungs-Seminar, mit dem die Volkshochschule Erwachsenen ein Angebot macht, lesen und schreiben zu lernen.

„Hier wird ein wichtiger regionaler Ansprechpartner gefördert, der solche kommunalen Projekte entwickelt und umsetzt, die der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Kreises dienen“ betont Ulrike Rodust nach dem Gespräch: „Hier wird EU-Geld sinnvoll und nah am Menschen eingesetzt.“
Am Nachmittag trafen wir Timmendorfs Bürgermeister Volker Popp, den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Kay Kastner sowie den Schatzmeister Jochen Becker. Nach einem Rundgang durch den Niendorfer Hafen fasste Ulrike Rodust zusammen: „Die Gelder, über die wir in Brüssel entscheiden, sind hier sinnvoll angelegt“. Der gläserne Deich ist für sie darüber hinaus ein gutes Beispiel, wie die öffentliche Hand und private Investoren erfolgreich zusammenarbeiten können. In der Förderperiode von 2007 bis 2013 wurden und werden Küstenschutzmaßnahmen sowie die Strandpromenaden-Modernisierungen gefördert. Davon profitiert auch die Gemeinde Timmendorfer Strand, die im Herbst dieses Jahres mit den Arbeiten für den 4. Bauabschnitt in Niendorf – vom Hafen bis etwa 100 Meter vor dem Haus des Gastes – beginnen wird.