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100 Mio. Euro mehr für die Sanierung von Sport-, Jugend- und Kulturzentren in den Gemeinden

Pressemitteilungen

08.11.2018


(Foto: studio kohlmeier berlin)

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Bereinigungssitzung, dem Abschluss der Haushaltsverhandlungen für das Jahr 2019, die Mittel zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur massiv erhöht. Insgesamt stehen für das Bundesprogramm jetzt fast 240 Mio. Euro bis 2023 bereit. Bettina Hagedorn, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Ostholstein und Parlamentarische Staatssekretärin für Haushalt und Europa beim Bundesminister der Finanzen, ist über die erhöhten Mittel besonders glücklich:

„Sport-, Jugend- und Freizeiteinrichtungen sind wichtige Bestandteile des sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts und sind häufig Dreh- und Angelpunkt des Soziallebens der Bürger. Mit dem Programm selbst und der jetzt erfolgten Aufstockung unterstützt der Bund diese Verantwortung und fördert diese nachhaltig weiter. Damit setzen wir sichtbare Impulse für die Kommunen – ob Jugendzentrum oder Sportplatz. Bereits im Jahr 2019 können 49,9 Mio. Euro in unseren Gemeinden investiert werden. Für die kommenden Jahre sind dann noch einmal 190 Mio. Euro fest gesichert. Die Planung in den Gemeinden kann also beginnen!“

Durch den starken Aufwuchs der Mittel ist es möglich, dass sich Gemeinden, die sanierungsbedürftige Einrichtungen haben, beim Bund bewerben können. Hagedorn zeigt sich optimistisch: „Es haben sich bereits einige Gemeinden aus Schleswig-Holstein beworben, für die ich mich natürlich stark einsetze. Die Aufstockung ermuntert hoffentlich noch mehr Gemeinden, Fördergelder beim Bund zu beantragen, um wichtige Einrichtungen wieder in Schuss zu bringen.“

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.