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Bettina Hagedorn: Jobcenter Ostholstein erhält vom Bund 2,8 Mio. Euro!

Pressemitteilungen

26.08.2019


Mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil
(Foto: Büro Hagedorn)

Das Jobcenter Ostholstein erhält vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit SPD-Minister Hubertus Heil 2,8 Mio. Euro Bundesmittel für sein neues Projekt „Ich habe eine Chance“ für die Jahre 2019 bis 2024. Die Förderung stammt aus dem Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“, für das bis 2026 eine Milliarde Euro beim Bund zur Verfügung steht. Hierzu erklärt Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete für Ostholstein:

„Ich freue mich riesig für das Jobcenter Ostholstein und sein ganzes Team um Geschäftsführer Karsten Marzian, dass dem Antrag an das Arbeitsministerium vollständig entsprochen wurde: Für dieses Modellprojekt kann das Jobcenter Ostholstein jetzt bis 2024 6,4 Mio. Euro ausgeben, um ca. 650 Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen und vor allem psychischen Problemen intensiv zu betreuen, damit deren Chancen auf eine Integration in den Arbeitsmarkt verbessert wird.“

„In unserer heutigen Zeit sind Erkrankungen wie ´Burn-Out´ oder Depressionen leider seit Jahren ständig steigend. SPD-Arbeitsminister Heil will den betroffenen Menschen eine neue Chance in der Arbeitswelt geben und zielt mit seinem Förderprogramm darauf ab, die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Problemen besser zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Im Zuge dessen soll auch die Zusammenarbeit der Akteure der medizinischen und beruflichen Rehabilitation deutlich verbessert werden: Das Motto lautet ´neue Chancen für diese Menschen anstatt Langzeitarbeitslosigkeit ohne Perspektive, Erwerbsunfähigkeitsrente oder Sozialhilfe´. Für Ostholstein bedeutet das konkret, dass das Jobcenter OH gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern wie dem Integrationsfachdienst Lübeck/Ostholstein, der Deutschen Rentenversicherung Nord und Bund, dem Kreis Ostholstein, der Agentur für Arbeit Lübeck und der AOK NORDWEST die Langzeitarbeitslosen an den Standorten Eutin und Oldenburg i. H. gemeinsam ´unter einem Dach´ berät und betreut.“