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Bund fördert LNG-Standort Brunsbüttel!

Pressemitteilungen

08.11.2018


(Foto: Bundesministerium der Finanzen)

Norden wird bundesweiter Vorreiter

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung, der Abschlusssitzung zum Bundeshaushalt 2019, am 08.11.2018 eine 16 Millionen hohe Förderung für die Small-Scale-LNG-Terminal-Technologie über die nächsten fünf Jahre beschlossen. Auch das LNG-Terminal von Brunsbüttel wird davon massiv profitieren. Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete für Ostholstein Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, freut sich:

„Das sind großartige Neuigkeiten für Brunsbüttel, die durch sehr gute Projektpläne – dank hervorragender Vorarbeit aller Beteiligten und der Verantwortlichen – sehr überzeugt haben! Damit hat Brunsbüttel im Verhältnis zur Konkurrenz eindeutig die Nase vorn. Die Pläne für das erste Terminal für verflüssigtes Erdgas in Deutschland überhaupt stehen nicht nur für eine zukunftsweisende Energiepolitik, sondern setzen auch unsere Forderung aus dem Koalitionsvertrag – Deutschland zum Standort für LNG-Infrastruktur zu machen – direkt um. Ein großartiges Signal für die Westküste und den Hamburger Hafen!“

In einem seit längerem geplanten Besuch informieren sich Bettina Hagedorn sowie die SPD-Bundestagsabgeordneten Mathias Stein, Sönke Rix, Gabrielle Hiller-Ohm sowie Ernst-Dieter Rossmann bei Ihrem Besuch in Brunsbüttel am Dienstag, den 13. November 2018, ausführlich vor Ort.

Hagedorn: "Damit setze ich die kontinuierlichen Gespräche fort, die ich als langjährige Haushälterin für den Verkehrsbereich zur Einführung der LNG-Technologie am Standort Brunsbüttel geführt habe. Ich freue mich sehr, dass Frank Schnabel (Geschäftsführer SCHRAMM group) sowie Katja Freitag (German LNG) unseren Besuch am kommenden Dienstag nutzen werden, um nach der positiven Entscheidung des Haushaltsausschusses die Umsetzung ihrer Pläne für den LNG-Standort zu erläutern. Damit wird endlich das Zukunftskonzept für den Industriestandort Brunsbüttel im ersten Schritt umgesetzt, das vor Jahren von Reinhard Meyer mit der Küstenkoalition entwickelt wurde. Es ist eine glückliche Fügung, dass der heutige Finanzminister Olaf Scholz als ehemaliger Bürgermeister die wichtige Kooperation des Hamburger Hafens mit Brunsbüttel kennt und nachhaltig fördern möchte."