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AktuellesBesuch in Neustadt beim Kinderschutzbund Ostholstein

09.07.2020

Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Ostholstein Martin Liegmann und seine Kollegin Marianne Unger (Mitte) zusammen mit Sandra Redmann, Gabriele Ehler und Bettina Hagedorn (Foto: Büro Hagedorn)

Am 09. Juli hatte ich ein sehr intensives Gespräch in Neustadt beim Kinderschutzbund Ostholstein mit dem Geschäftsführer Martin Liegmann, seiner Kollegin Marianne Unger, meiner SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann und für die SPD-Kreistagsfraktion mit Gabriele Ehler und Manfred Jäger: Der Kinderschutzbund beschäftigt 38 SchulsozialarbeiterInnen an 23 Standorten der offenen Ganztagsschulen im Kreis und weiß genau wie prekär die Situation in vielen Familien für viele Kinder in den letzten Corona-Monaten war. Wir sind uns einig: Nach den Sommerferien brauchen die Kinder wieder eine verlässliche Beschulung und Betreuung für ihre seelische und soziale Gesundheit und für faire Bildungschancen - dafür braucht es auch konzeptionell einer klare Führung durch die Kieler Landesregierung und einer engen Kommunikation auf kommunaler Ebene. Dabei wollen wir mithelfen.

 

Veröffentlicht am 10.07.2020

 

Aktuelles„On Tour“: „Klönschnack“ am Neustädter Hafen

08.07.2020


Im Dialog mit den Gästen (Foto: Büro Hagedorn)

Am Mittwoch, den 08.07.2020, war ich von 17:30 - 19:00 Uhr zu einem weiteren "Klönschnack" vor der wunderschönen Kulisse des Neustädter Hafens  natürlich wieder mit dem knallroten SPD-Bus und mit der Unterstützung zahlreicher Mitglieder des Neustädter SPD-Ortsvereins. Die Disskussionsthemen mit den Besuchern reichten von den Corona-Maßnahmen bis zu unseren SPD-Erfolgen für die Grundrente und das Konjukturpaket. Besonders gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit den Vertretern des Umwelthauses Neustadt, für dessen Umbau und Sanierung ich 2018 4 Mio. Euro an Bundesmitteln "besorgen" konnte. Die Planungsarbeiten laufen auf Hochtouren toi, toi, toi!

 

Veröffentlicht am 08.07.2020

 

Aktuelles„On Tour“: „Klönschnack“ in Scharbeutz mit Sandra Redmann und Bettina Schäfer

08.07.2020


v.l.: MdLSandra Redmann, MdB Bettina Hagedorn,
 Bürgermeisterin Bettina Schäfer (parteilos)
(Foto: Büro Hagedorn)

 

Am Mittwoch, den 08.07.2020, startete meine "SPD-Klönschnack-Tour" mit dem knallroten Bus der SPD-Bundestagsfraktion am Seebrückenvorplatz in Scharbeutz. Begleitet haben mich meine langjährige SPD-Landtagskollegin Sandra Redmann, die Bürgermeisterin der Gemeinde Scharbeutz Bettina Schäfer (parteilos), sowie zahlreiche Mitglieder des SPD-Ortsvereines Scharbeutz. Gemeinsam standen wir zahlreichen Gästen zweieinhalb Stunden Rede und Antwort: Am "Hotspot" Scharbeutz durfte das Thema der Corona-Auflagen im Tourismus natürlich nicht fehlen - die Bürgermeisterin kann "ein Lied davon singen". Besonders intensiv waren auch die Gespräche mit den Vertretern der Event- und Kulturbranche, mit denen ich mich ja bereits am 26. Juni drei Stunden ausgetauscht hatte. Inzwischen haben wir in Berlin das Konjunkturpaket mit 25 Mrd. Euro Überbrückungshilfen auch geanu für diese Branche beschlossen - am 10. Juli können die ersten Anträge gestellt werden. 

 

Veröffentlicht am 08.07.2020

 

AktuellesGespräch mit der Lebenshilfe Ostholstein mit Ralf Stegner und Sandra Redmann in Bad Schwartau

09.07.2020

v.r.: Ralf Stegner SPD-Landtagsfraktionsvorsitzender, die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Ostholsein Susanne Voß, Sandra Redmann und Bettina Hagedorn (Foto: Büro Hagedorn)

Am 08. Juni habe ich mich, gemeinsam mit meinen SPD-Landtagskollegen Ralf Stegner und Sandra Redman, mit der Geschäftsführerin der Lebenshilfe Ostholstein Susanne Voß und ihrem Team getroffen. Wir haben vor Ort darüber gesprochen, wie sie die letzten Monate in der Corona-Krise durchlebt haben und welche Erkenntnisse aus der Krise bisher gezogen werden konnten.

Die Lebenshilfe Ostholstein leistet durch ihre Unterstützung und Betreuung von Kindern und Menschen mit Behinderung eine gesellschaftlich besonders wichtige Arbeit der Daseinsvorsorge, die gerade während der Corona-Krise eine organisatorische Höchstleistung ist. Besonders Hilfreich waren hierbei die Soforthilfen der Bundesregierung, durch welche schnell auf Hilfsmittel und Fördergelder zugegriffen werden konnte. Ebenso spielte die enge Absprache mit dem Kreis Ostholstein und das gute Raumkonzept der Lebenshilfe eine besonders große Rolle bei der Bewältigung dieser Aufgabe.

Die Daseinsvorsorge hat in der Krise einen neuen gesellschaftlichen Stellenwert erhalten – das hat sich wie unter einem Brennglas gezeigt. Jetzt muss eine neue Debatte entstehen, in der vieles neu beurteilt werden soll. Klar ist, die Lebenshilfe ist während der Corona-Krise über ihre Grenzen hinausgegangen und hat dabei weniger geklagt, als so manch anderer!

Veröffentlicht am 08.07.2020

 

PressemitteilungenIm neunten Jahr in Folge: Abgeordnetenwatch.de gibt Bettina Hagedorn die Note „sehr gut“

07.07.2020

Foto: studio kohlmeier berlin.

Die überparteiliche und unabhängige Internetplattform abgeordnetenwatch.de stellt seit zehn Jahren allen Mitgliedern des Bundestages im Sommer ein „Zeugnis“ über ihr Antwortverhalten bei öffentlichen Bürgeranfragen aus. Bettina Hagedorn, seit 18 Jahren Bundestagsabgeordnete für Ostholstein, erhielt zum neunten Mal in Folge die Note „sehr gut“!

Seit meinem Einzug in den Bundestag 2002 sind mir als ‚gläserne Abgeordnete‘ Transparenz und Bürgernähe sehr wichtig. Insofern freut es mich, dass ich seit der Existenz der unabhängigen öffentlichen Plattform Abgeordnetenwatch.de dort regelmäßig für mein Antwortverhalten gegenüber Bürgern und ihren Anfragen hervorragend bewertet werde – jetzt zum neunten Mal in Folge mit ‚sehr gut‘. Da für das ‚Ranking‘ auch die Anzahl der gestellten Fragen bewertet wird, teile ich mir diesmal mit je 21 Fragen und Abtworten den landesweit 6. Platz mit meinen beiden SPD-Bundestagskollegen Gabriele Hiller-Ohm aus Lübeck und Ernst-Dieter Rossmann aus Elmshorn – das ist bei 26 Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein eine schöne Platzierung. Von vielen Bürgerinnen und Bürgern höre ich, dass etliche politisch Interessierte zwar nicht unbedingt selbst Fragen auf dieser Plattform stellen, aber im Internet intensiv mitverfolgen, was gefragt – und vor allem natürlich – was geantwortet wird. Es ist für viele Interessierte eine niedrigschwellige Informationsquelle.

Veröffentlicht am 07.07.2020

 

PressemitteilungenBettina Hagedorn: Bund beschließt die Grundrente!

02.07.2020


Mit SPD-Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil nach seiner tollen Rede im Deutschen Bundestag zur Grundrente - natürlich mit Sicherheitsabstand
(Foto: privat)

 

Am Donnerstag, den 02. Juli 2020, hat der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung die langerwartete Grundrente beschlossen. Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete für Ostholstein freut sich mit den über 1,3 Millionen Rentnern, die nach dem endgültigen Beschluss des Bundestages von der neuen Grundrente ab 01. Januar 2021 profitieren werden:

„Für uns Sozialdemokraten ist heute ein stolzer Tag: Nach fast 10 Jahren politischem Dauerstreit haben wir endlich eine Grundrente als Aufstockung kleinster Renten im Bundestag durchgesetzt. Wenn die Beschäftigten mindestens 33 Jahre Beitragszeit – inklusive Kindererziehungs- und Pflegezeiten – vorweisen können, wird ihre Lebensleistung ab Januar 2021 endlich trotz niedrigem Einkommen verstärkt anerkannt!

Veröffentlicht am 04.07.2020

 

PressemitteilungenHagedorn enttäuscht über Minus von 150 Mio. Euro zulasten des Lärmschutzes in Ostholstein!

02.07.2020

Foto: studio kohlmeier berlin

 

Am Donnerstag, den 02. Juli 2020, verabschiedete der Deutsche Bundestag unter TOP 15 einen Entschließungsantrag, der für übergesetzlichen Lärmschutz an der Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung gut 232 Mio. Euro bewilligt. Dabei werden die Forderungen der Kommunen und Städte entlang der Hinterlandanbindung sehr unterschiedlich berücksichtigt. Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete für Ostholstein, sieht den Beschluss daher differenziert:

„232 Mio. Euro für übergesetzlichen Lärmschutz für unsere Region aus Berlin hören sich zunächst nach einer frohen Botschaft an, die ohne die neun Jahre engagierte Arbeit des Dialogforums nicht möglich geworden wäre – insofern danke ich diesem Gremium ausdrücklich für seine kompetente und konsensorientierte Arbeit, die erst zu diesem Erfolg geführt hat. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass nur der TEN-Trassen-Beschluss zu übergesetzlichem Lärmschutz des Bundestages vom 28. Januar 2016, den der Bundestag damals auf Initiative der SPD-Haushälter einstimmig beschlossen hat, die Grundlage dafür bildete, dass jetzt überhaupt auch nur ein Cent für übergesetzlichen Lärmschutz nach Ostholstein und Lübeck fließen kann.“

Veröffentlicht am 02.07.2020

 

Aktuelles"Berlin, Brüssel, Straßburg" - Interview im Fehmarnschen Tageblatt vom 01.07.2020

01.07.2020


(Quelle: Fehmarnsches Tageblatt)

Pünktlich zum Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erschien am 01. Juli 2020 auf Seite 1 des Fehmarnschen Tageblatts ein großes Interview mit mir über meine Aufgaben als Parlamentarische Staatssekretärin bei den Verhandlungen für einen neuen EU-Haushalt, der die großen Herausforderungen unserer Zeit wie den Klimawandel und die Digitalisierung abbilden muss.

Das komplette Interview im Fehmarnschen Tageblatt finden Sie hier!

 

Veröffentlicht am 02.07.2020

 

AktuellesEnttäuschung über Minus von 150 Mio. Euro zulasten des Lärmschutzes in Ostholstein!

01.07.2020
 
Kahlschlag in Sierksdorf und Bad Schwartau!
 
(Foto: studio kohlmeier berlin)
 

Am Mittwoch, den 01. Juli 2020, verabschiedete der Verkehrsausschuss des Bundestages unter TOP 4 der Tagesordnung einen Entschließungsantrag, der die Mittel für übergesetzlichen Lärmschutz an der Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung freigibt. Grundlage für den Entschließungsantrag war die neun Jahre lange Arbeit im Dialogforum zur Fehmarnbeltquerung.

Ich stimme dem Antrag im Bundestag zwar zu, finde ihn aber gleichzeitig völlig unzureichend. Für den Kreisnorden, insbesondere Fehmarn und Großenbrode, ist der Antrag ein großer Erfolg, da der geplante Sundtunnel als Teil der Hinterlandanbindung einbezogen wird und zusätzlich für die Tunnelzugänge fünf Millionen Euro bereitgestellt werden. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn der Antrag - wie vom Verkehrsministerium mit Unterstützung des CDU-Kollegen Gädechens im Sommer 2019 gefordert - schon im letzten Herbst verabschiedet worden wäre.

Veröffentlicht am 01.07.2020