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Veranstaltungen in Berlin 2020

Vorstellung Brandenburg-Münze im Kanzleramt mit Angela Merkel und Dietmar Woidke

14.02.2020

Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler

Am 14. Februar 2020 im Kanzleramt: gemeinsam mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Bundesratspräsidenten aus Brandenburg Dietmar Woidke habe ich die neue 2-Euro-Münze mit dem Brandenburg-Motto von Schloß Sanssouci öffentlich vorgestellt: 30-Millionen 2-Euro-Münzen werden jetzt mit diesem Design weltweit in den Umlauf gebracht und werben global für Deutschland und Potsdam.

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Red Hand Day im Deutschen Bundestag – Bettina Hagedorn setzt ein Zeichen gegen Kindersoldaten

11.02.2020


(Foto: Büro Hagedorn)

Jedes Jahr am 12. Februar findet der „Red Hand Day“ statt – der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Vor allem Kinder und Jugendliche erinnern an diesem Tag mit öffentlichen Protesten, Demonstrationen und anderen Aktionen an das Schicksal von Kindern, die in Kriegen als Soldaten missbraucht werden. Bettina Hagedorn, Bundestagsabgeordnete aus Ostholstein und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, war von 2013 bis 2017 Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerks und hat die Aktion selbstverständlich wieder aktiv unterstützt:

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Präsentation des neuen Logos "Münze Deutschland" auf der "World Money Fair" in Berlin

31.01.2020


Mit der Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsamt Silvia Bechtold auf der "World Money Fair"
(Foto: BMF)

Am Freitagvormittag habe ich im Hotel Estrel in Berlin auf der "World Money Fair", der weltweit größten Münzmesse, das neue Logo der "Münze Deutschland" präsentiert. Gemeinsam mit der Vize-Präsidentin des Bundesverwaltungsamtes Frau Silvia Bechtold habe ich ebenfalls das neue deutsche Münzprogramm 2020 vorgestellt.

Unter anderem können sich Sammlerinnen und Sammler auf eine 20-Euro-Silbermünze zur Fußball-Europameisterschaft und eine 2-Euro-Münze anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des "Kniefalls in Warschau" von Willy Brandt freuen.


 

Neujahrsempfang von Scandlines in Berlin

30.01.2020


Zusammen in der Reichstagskuppel mit (v.l.) Fehmarns SPD-Bürgermeister Jörg Weber, Regionalmanager Jürgen Zuch, Scandlines-Deutschlandchef Heiko Kähler, NABU-Referent Malte Siegert, Fehmarns Wirtschaftsförderin Steffi Breuer, Scandlineschef Søren Poulsgaard Jensen und SPD-Stadtrat Jürgen Fendt
(Foto: Jochen Zick)

Den langen Reigen der Neujahrsempfänge beschloss am Donnerstagabend die Reederei Scandlines im Dachgartenrestaurant auf dem Berliner Reichstagsgebäude gemeinsam mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei waren von Europa- bis Kommunalpolitik alle Ebenen vertreten.

Neben der omnipräsenten Festen Fehmarnbeltquerung und der Forderung nach übergesetzlichem Lärmschutz an der Hinterlandanbindung stand auch die Zukunft der Fährschifffahrt auf dem Fehmarnbelt im Vordergrund. Erklärtes Ziel der Reederei ist es, seine Fähren komplett emissionsfrei umzurüsten und dabei auf erneuerbare Energien vor Ort zurückzugreifen.


 

Briefmarkenpräsentation: 150 Jahre Ernst Barlach - der lange Weg zur Anerkennung

28.01.2020


Mit Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, in Güstrow
(Foto: BMF)

Am 27. Januar 2020 hatte ich die Ehre, die Sonderbriefmarke anlässlich des 150. Geburtstags Ernst Barlachs in seinem Atelier-Haus in Güstrow am 02. Januar öffentlich vorzustellen.

Er etablierte im Zeitraum von 1906 bis 1938 seinen unverwechselbaren Kunststil und drückte so dem deutschen Expressionismus seinen ganz „eigenen Stempel“ auf, wodurch er diesen nachhaltig mit seiner ganz persönlichen Note beeinflusste. Er hinterließ über 450 Plastiken aus Bronze und Holz, ca. 2.000 Zeichnungen, 100 Skizzenbände, Lithografien, Holzschnitte, Theaterstücke, Romane und tausende Briefe.

Doch 1937 - ein Jahr vor seinem Tod - wurde seine Kunst durch die Nationalsozialisten als „entartet“ deklariert und aus allen öffentlichen Gebäuden und Museen entfernt. Wie so vielen anderen Künstlern jener Zeit wurde er seiner Kunstfreiheit beraubt.

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Statement zur Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Neuregelung der Organspende

15.01.2020


(Foto: studio kohlmeier berlin)

Am Donnerstag, den 16. Januar, wird der Deutsche Bundestag abschließend über die Neuregelung der Organspende beraten. Beraten werden vor allem die Einführung der doppelten Widerspruchslösung und die Weiterentwicklung der Zustimmungslösung.

Ich werde für die doppelte Widerspruchslösung stimmen, bei der niemand wider Willen zum Organspender wird, wenn er oder sie – oder sogar die Angehörigen - diesen Wunsch aktiv äußern. Bei einem Thema, das für viele Patienten so viel Leid bedeutet, dürfen wir den Men-schen diese Entscheidung abverlangen.

Ich werde meine Entscheidung so treffen, weil trotz aller Appelle 2018 nur 955 Menschen ihre Organe gespendet haben, während fast 10.000 Patienten auf ein Spenderorgan warteten – für viele Patienten kommt die Hilfe dann irgendwann zu spät. Ich entscheide mich mit Blick auf diese Kranken und ihre Familien und trage selbst seit ca. 30 Jahren einen Organspende-Ausweis bei mir.